PROJEKTE

ALTE KULTUREN - CHRISTENTUM & ALTE KIRCHE

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Die Welt verändert sich stetig politisch, wirtschaftlich, sozial und kulturell.

Es gab und gibt globale Verflechtungen, transkulturelle Akteure und Konflikte.

Staaten entstehen und zerfallen, in manchen Gebieten gibt es keine Staaten, sondern wie eh und je Stämme.

Die Globalisierung und der technische Fortschritt – ich nenne hier nur stellvertretend die Digitalisierung – 
schaffen eine beschleunigte Entwicklung. Die Wohlstandsverteilung zwischen den einzelnen Kontinenten und auch innerhalb der Gesellschaften ist sehr unterschiedlich, viele Menschen befinden sich in äußersten Notsituationen, 

enorme Emigrantenströme erreichen Europa. 

 

Ist das eine neue Entwicklung oder gab es schon in grauer Vorzeit Wanderungsbewegungen?

Wie sahen sie aus und wer wanderte wohin und warum?

 In den Ländern bilden sich Parallelgesellschaften,

ist das wirklich neu oder haben sie sich schon zu früheren Zeiten gebildet und was resultierte daraus?
Galt schon immer „America first“ oder haben sich wirtschaftlich und politisch starke Hochkulturen
auf ganz anderen Kontinenten viel eher entwickelt?

 

Besondere Berücksichtigung auf diesem Blog soll Gallien und Germanien finden.

 Der Bericht Julius Caesars über den Gallischen Krieg wird in Ausschnitten

schon im Latein- und Geschichtsunterricht an den Schulen vermittelt.

Weitere schriftliche Quellen, die über diesen Teil der Geschichte Auskunft geben könnten, sind sehr spärlich. 

Sie dokumentieren außerdem die römische Sicht, die des Siegers auf die Ereignisse,
denn die prähistorische Bevölkerung von Gallien und Germanien hat selbst keine schriftlichen Zeugnisse hinterlassen.

Wer sich nicht mit prähistorischer Archäologie beschäftigt, weiß meistens sehr wenig über diese Zeit und die Bevölkerung,
insbesondere die auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands lebte. 

 

Wie haben die Menschen reagiert auf das Eindringen der Römer in ihre Gebiete?

Waren sie wirklich so hocherfreut, dass nun eine höhere Kulturstufe und damit einhergehend ein besserer Lebensstandard,
in neuen Siedlungen auch für sie gegeben war?

Wie verlief der Anpassungsprozess der einheimischen Bevölkerung an diese Gegebenheiten?
 

Darüber können materielle Hinterlassenschaften Auskunft geben.

Sie liegen, wenn nicht unter der Erde, dann sehr gut aufbereitet in Museen.

 Diese Entwicklungen werden hier nicht isoliert betrachtet, sondern in den weltgeschichtlichen Kontext eingeordnet
und Zusammenhänge dargestellt, jedoch vom europäischen Kontext aus gesehen.

Auch das neu entstandene Christentum und die alten Kirche soll hier mit berücksichtigt werden.

           

Es wird wieder spannend. 

Dazu wurde auf der nächsten Seite ein Zeitstrahl erstellt, um einen Überblick zu bekommen,

welche Ereignisse gleichzeitig passiert sind.

In einem nächsten Schritt werden verschiedene (nicht alle) Ereignisse beschrieben,

um dann die Verflechtung miteinander herauszufinden - Stichwort Globalisierung und Netzwerke!

 

Die bereits bearbeiteten und zukünftig zu bearbeitenden Themen sind als Link auf dem Zeitstrahl und hier auf der Webpräsentation, unter der entsprechenden Rubrik zu finden.

Sie werden stetig ergänzt!

RÖMISCHE EPOCHE 

GALLIEN UND GERMANIEN  

Während meines Studiums der Alten Geschichte an der TU Dresden, beschäftigte ich mich u. a. mit dem Thema "Die Römer in Germanien".

 

Seit  dieser Zeit besichtige ich archäologische Museen und habe im Laufe der Jahre bundesrepublik weit einige Einrichtungen zur Vor- und Frühgeschichte kennengelernt, immer auf den Spuren der "Römer in Germanien", in der römischen Kaiserzeit.

Waren die Römer auch an der Küste?

 

Welche Entwicklungen gab es auf dem heutigen Gebiet Sachsens in der Bronzezeit?

 

BEGLEITEN SIE MICH!

Mehr Informationen über das antike Mitteleuropa im Bild, finden Sie auf folgendem  Blog:

https://hotspotantike.wordpress.com/

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